Kapitel 10 – Bedürfnisse, Mindfuck & schlechtes Gewissen

„Deine Seele ist kostbar. Handle with care.“

(Unbekannt)

Nur um das noch einmal zu verdeutlichen: Die bislang beschriebenen Erlebnisse mit meinen Kindern erstreckten sich nicht etwa über einen Zeitraum von 3 Wochen. Nein. Das Universum war der Meinung, dass man diese ganzen ungeplanten Abenteuer auch zeitsparend in nur 7 Tage packen könne. 

Entsprechend erledigt war ich nach den vielen gemeisterten Herausforderungen und sehnte mich dringend nach einer Pause. Ich wollte einfach mal nur in Ruhe meinen Kaffee trinken und Gedankenlöcher in die Luft starren. Ich wollte in meinem Tempo am Strand spazieren gehen. Ich wollte auf´s Meer schauen und nur das Rauschen des Meeres und des Windes hören.
Kurz: Ich hatte das dringende Bedürfnis, einmal Zeit alleine zu verbringen.


Doch war dies der erste gemeinsame Urlaub nach dem Einzug meiner Kinder beim Papa. Das erste Mal, dass sie nach dem Urlaub nicht wieder wie selbstverständlich mit mir zusammen leben würden.
Entsprechend war mir bewusst, dass diese gemeinsame Zeit mit meinen Kindern endlich war und daher auch sehr kostbar für mich.
Zu kostbar, als dass ich sie für meine Bedürfnisse verschwenden wollte.
Zu kostbar, um Zeit alleine verbringen zu wollen.
Zu kostbar für irgendwelche Streitereien oder Disharmonien.
Dieser Urlaub sollte dafür da sein, dass wir miteinander eine schöne Zeit und viel Spaß hatten.

Also schob ich meine Bedürfnisse nach Ruhe und Alleinsein auf die Seite. 
Es erschien mir normal. Es erschien mir vertraut. Es erschien mir richtig.
Und es fiel mir auch nicht besonders schwer. Denn es gab täglich genug Aufgaben, Herausforderungen und Anstrengungen, die erledigt und gemeistert werden wollten. Da blieb sowieso keine Zeit für meine Bedürfnisse.

In den ganzen Monaten, in denen ich mit meinem Bus unterwegs sein würde, würde ich keine andere Mutter (oder Vater) alleine mit 2 Teenagern herumreisen sehen. Was ich sehen würde und was ich auch schon zu diesem Zeitpunkt sah, waren Eltern und Großeltern, die sich die Aufgaben teilten und die meistens auch mit deutlich kleineren Kindern unterwegs waren.
Ich bekam eine Ahnung davon, warum. Denn es war wirklich viel, das alles alleine zu stemmen und zu managen.

Alltägliche Aufgaben

Da waren zum einen die alltäglichen Aufgaben: Auto fahren, Schlafplatz finden, Wasser auffüllen, Abwasser ablassen, Toilettenkassette entleeren, einkaufen, kochen, spülen, Betten machen, aufräumen…
Diese Aufgaben waren zwar insgesamt mühsam, aber wurden im Zusammenleben mit meinen Kindern tatsächlich auch leichter, da meine Kinder einige dieser Aufgaben übernahmen. Mal mit Murren und mal ohne, aber nichtsdestotrotz immer erledigt. 🙂 Das war eine große Unterstützung für mich. Mehr noch. Ich hätte es ohne ihre Hilfe sonst überhaupt nicht geschafft.

In solchen Momenten, in denen ich beispielsweise mit meiner einen Tochter den Abwasch erledigte, während die andere das Bett als Chill-Couch für den Tag herrichtete oder den Bus fegte, breitete sich in mir ein tiefes freudiges und friedliches Gefühl aus. Jede von uns erledigte ihre Aufgaben und trug dabei zum Gelingen des Zusammenlebens bei. So Sinn-voll. So Wert-voll. So schön. 

Daher waren es weniger diese „sichtbaren“ Aufgaben, sondern vielmehr die „nicht sichtbaren“ Aufgaben, die diese Reise mit meinen Kindern herausfordernd für mich machten.

Verantwortung

Meine Kinder gingen mir, wie gesagt, bei vielen Aufgaben zur Hand. Aber es gab natürlich auch Aufgaben, die aus meiner Rolle als Erwachsene und Mutter resultierten und bei denen sie mir weder helfen konnten noch helfen sollten.

So war meine Aufgabe als Mutter, einen sicheren Rahmen für meine Kinder und für diese Reise zu schaffen.
Es war meine Aufgabe, die Reise im Großen und Ganzen zu organisieren, die einzelnen Tätigkeiten zu koordinieren und Entscheidungen zu treffen.
Es war meine Aufgabe, dass wir sicher zum nächsten Zielort gelangten.
Und es war auch meine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass meine Kinder regelmäßig etwas zu essen bekamen und die Möglichkeit hatten, gut zu schlafen.

Diese ganzen Aufgaben hielten mich ziemlich auf Trab. Aber richtig herausfordernd wurde es erst in den Momenten, in denen ich selbst nicht weiter wusste.
Die Frage: „Und jetzt? Was machen wir jetzt?“ tauchte jenseits von festen Strukturen und Routinen, einfach verdammt oft auf.
Egal, ob ein Stellplatz für die Nacht unerwarteter Weise voll war, der Strand wider Erwarten eklig war oder der Bus einfach ungefragt im Sand steckenblieb.
Es konnte auch ganz simpel die Frage nach der gemeinsamen Tagesaktivität betreffen oder wo wir als nächstes hinfahren sollten, wenn beide Kinder unterschiedliche und nicht miteinander kombinierbare Wünsche hatten und ich mich nun mal nicht zerteilen konnte.
Die Frage tauchte aber auch auf, wenn ich mal zu erschöpft war und gerade nicht mehr wusste, wie ich meine Kinder motivieren konnte oder wie ich mit den Launen meiner Kinder und deren Streitereien umgehen sollte. Es gab eben keinen anderen Erwachsenen zu dem ich hätte sagen können „Kannst Du Dich bitte mal darum kümmern?“ und es gab auch kein anderes Zimmer, in das ich mich oder eins meiner Kinder hätte schicken können.

All das bisher Beschriebene war anstrengend, ja, keine Frage. Und doch war es kein Vergleich zu dem, was mich am meisten Kraft kostete und was für mich am Anstrengensten war.

Mindfuck

Das aller-aller-aller Anstrengendste waren für mich nämlich meine hohen Ansprüche und Erwartungen an mich selbst. Es waren meine Unsicherheiten und Ängste, die nach der Trennung noch spürbarer geworden waren.
Das schlechte Gewissen, dass ich als Mutter nicht gut genug war.
Die Befürchtung, dass der Urlaub mit mir für meine Kinder nicht schön genug war.
Der Vergleich mit dem Papa meiner Kinder, der den Urlaub sicherlich viel besser und schöner gestaltet hatte und der bestimmt auch mit weniger unliebsamer Hausarbeit für meine Kinder verbunden gewesen ist.
Die Angst, dass meine Kinder mich vielleicht nicht mehr lieb haben könnten.
Und anders herum auch die Sorge, dass meine Kinder möglicherweise gar nicht spürten, wie lieb ich sie habe.

Aus diesem ganzen Mindfuck ergab sich für mich ein mega-anstrengendes Verhalten: Ich wollte es meinen Kindern allezeit recht machen, so dass es ihnen immer gut ging und alle ihre Bedürfnisse & Wünsche erfüllt waren. Ich wollte, dass sie stets gut gelaunt waren und dass wir ausschließlich Spaß hatten. 

Das war die Mammutaufgabe, die ich mir selbst durch meine hohen Ansprüche gestellt hatte. Natürlich völlig unrealistisch. Das wusste ich.
Und doch, wann immer dieser Anspruch auch nur im Ansatz nicht erfüllt wurde, sah ich es als Beweis für meine eigene Unfähigkeit an. Dafür, dass ich keine „gute Mutter“ war und schon recht keinen schönen Urlaub organisieren konnte.
In diesen Momenten überschüttete ich mich innerlich mit den wunderschönsten Schimpftiraden und machte mich selbst mit Vorwürfen und Schuldzuweisungen völlig fertig.

Diese ganzen Gedanken auszuhalten kostete extrem viel Kraft und war für mich wirklich am Anstrengendsten. Ich wusste, dass mir meine Gedanken in diesen Momenten nicht die „Wahrheit“ widerspiegelten. Und doch war es jedes Mal unglaublich schwierig, sich wieder aus dieser negativen Abwärts-Gedankenspirale zu befreien.

Es kommt mir bekannt vor…

Im Grunde genommen war es nicht viel anders als ich es von jeher kannte. Mein gesamtes Mama-Dasein war bestimmt von einem schlechten Gewissen, als Mama nicht gut genug zu sein.

Und irgendwann im Laufe meines Lebens hatte ich wohl auch gelernt, dass ich nicht so wichtig bin und es nicht wert bin, dass ich dafür sorge, dass meine Bedürfnisse erfüllt werden.
Ja, ich glaube sogar, ich gestand mir nicht einmal das Recht ein, Bedürfnisse überhaupt haben zu dürfen. Ich hatte zu funktionieren und alle anderen – einschließlich deren Bedürfnisse – waren wichtiger als ich und als meine Bedürfnisse.

Das sage ich rückblickend. Und vieles kann ich auch erst rückblickend erkennen. In der Situation selbst hatte ich gar keine Zeit, um mein Verhalten oder meine Gefühle zu hinterfragen. Da war es einfach so. Ich wusste wohl, dass ich angestrengt und ausgepowert war, doch habe ich nicht sehen können, was mich wirklich so angestrengt hat.

Und darüber hinaus war ja auch gar keine Zeit dafür. Im Zusammensein mit Kindern ist immer Action, sei es nun zu Hause oder in einem Bus.

Wo waren wir nochmal auf unserer Reise?

Richtig. Ich hatte gerade erst die Vertrauenslektion des Universums gelernt:
Irgendwo mit meinem Bus im Sand stecken bleiben, um zu erleben, dass selbst im Nirgendwo plötzlich 10 Franzosen inklusive Allrad-Fahrzeug auftauchen konnten, um meinen Mr. Shape aus dem Sand zu befreien.


Es war später Vormittag und während ich anfangs noch hoch euphorisch und adrenalin-gepowert dem Tag entgegensah, sank mein Energie-Level nach dem gemeinsamen Einkauf und den vergeblichen Versuchen bei verschiedenen Campingplätzen einen Stellplatz für die nächste Nacht zu finden. 
Es waren Sommerferien, ich hatte keine Reservierungen und wir befanden uns in einer beliebten Urlaubsregion. Ich denke, das sagt alles.

Endlich waren wir an einem Stellplatz angekommen, der Platz für uns hatte und einen guten Eindruck auf mich machte. Tatsächlich wäre ich an diesem Punkt wohl aber auch mit fast allem zufrieden gewesen, denn mein Bedürfnis nach Ruhe und nicht mehr weiterfahren wollen, war immens groß.

Meine Kinder waren mit der Gesamtsituation allerdings nicht so einverstanden und nörgelten etwas herum. Es war mir relativ egal.
Sehr ungewöhnlich, dass es mir egal war. Denn normalerweise hätte ich die Nörgeleien meiner Kinder als Zeichen für meine schlechte Urlaubsorganisation angesehen und hätte schnell versucht, den Wünschen meiner Kinder zu entsprechen. Womöglich hätte ich sogar noch einen anderen Stellplatz aufgesucht… aber diesmal war es mir egal. Ich war einfach zu fertig. Es ging schlichtweg nicht mehr.

Ich war endlich bereit, es mir leicht zu machen und in Kauf zu nehmen, dass es meinen Kindern nicht gefallen könnte. Endlich konnte ich meine ganzen Ansprüche auf die Seite legen. Endlich konnte ich meinem Bedürfnis nach Ruhe nachgeben. Wir würden bleiben und ich würde mich aufs Bett legen und ausruhen. Dann würden sich meine Kinder halt mal selbst beschäftigen. So simpel im Grunde genommen. So selbstverständlich wird die ein oder andere denken. Nicht für mich. Es tat gut, den Anspruch loszulassen, sie pausenlos bespaßen zu wollen.

Und ist es nicht seltsam, dass ich erst total fertig sein musste, um meine Bedürfnisse einmal ernst zu nehmen und es MIR zur Abwechslung einmal Recht zu machen? Und wie traurig und schade und unnötig im Grunde genommen.

Gewitter

Ich konnte und wollte nicht mehr. Als die Nörgeleien allerdings nicht aufhörten, spürte ich wie es anfing in mir zu brodeln. In mir bahnte sich ein Groll an die Oberfläche, der Raum einforderte und sich nicht wegdrücken oder ignorieren ließ.

Er war unaufhaltsam und richtete sich im Grunde genommen gegen mein eigenes Verhalten:
Zu lange hatte ich immer weiter funktioniert, obwohl ich eine Pause gebraucht hätte. Zu oft habe ich die gemeinsame Zeit mit meinen Kindern vorgezogen, anstatt mich selbst in der Ruhe aufzutanken.
Das waren keine Wünsche gewesen, die ich mir aberkannt hatte. Es waren Bedürfnisse gewesen. Und Bedürfnisse werden irgendwann kompromisslos laut, wenn sie nicht erfüllt werden.

Und so geschah es, dass ich den normalen Nörgeleien meiner Kinder mit einer ziemlich übertriebenen Standpauke begegnete. Ich war einfach so ausgepowert, dass es zu diesem Zeitpunkt keine Kraft mehr in mir gab, den Groll zu bändigen oder meine Bedürfnisse geduldig oder pädagogisch wertvoll durchzusetzen.

Nicht besonders erwachsen. Nicht besonders bewusst. Nichts worauf ich stolz bin.

Scham & schlechtes Gewissen

Stattdessen war da Scham.
Scham darüber, dass ich vermutlich die einzige Mama war, die es nicht mal für eine befristete Zeit im Urlaub hinbekam, ihre Emotionen und Bedürfnisse im Griff zu haben. Scham darüber, dass ich nicht dem Bild einer „guten Mutter“ entsprochen habe. Scham darüber, dass ich in dem Moment als „gute Mutter“ versagt hatte.

Stattdessen war da auch ein schlechtes Gewissen.
Ein schlechtes Gewissen, weil ich meinen Kindern gegenüber weder meine Geduld verlieren, noch sie anschreien wollte. Das haben sie nicht verdient.
Schließlich konnten meine Kinder ja nichts dafür, dass ICH entschieden hatte, meine Bedürfnisse fortwährend wegzudrücken und damit über meine eigenen Energiereserven zu leben.

Es wäre meine Aufgabe gewesen, rechtzeitig Grenzen zu setzen und das dadurch mögliche Missfallen meiner Kinder oder deren Enttäuschung auszuhalten. Ich weiß das. Ich übe. Doch kann ich das leider noch nicht.
Und ich bin auch noch nicht erleuchtet. Selbst wenn ich Mama bin und es wohl eigentlich sein sollte.


Rückblickend frage ich mich auch manchmal, wie realistisch es für eine Mutter ist, in einer Umgebungssituation von Notwendigkeiten, Pflichten und Anforderungen, überhaupt Grenzen setzen zu können.

Wie kann eine Mutter gut für sich selbst und ihre Bedürfnisse sorgen, wenn sie gefühlt gar keine echte Wahl hat?
Eine Welt in der es keine Pausen, keinen Feierabend, kein Wochenende und auch keinen Urlaub gibt.

Wie realitätsnah ist es, dass sich eine Mutter hinlegt und ausruht, während ihre Kinder Hunger haben und Essen vorbereitet werden muss, ein Kind sich verletzt hat oder weint, der Haushalt kurz vorm absoluten Chaos steht oder wie in meinem Fall, ein Schlafplatz nun mal gefunden werden muss?!?

Auf Gewitter folgt Sonnenschein

In dem Moment nach der Standpauke war es gut, dass ich so fertig war. Denn selbst für ein intensives schlechtes Gewissen, welches nach einer Standpauke bei mir normalerweise einsetzt, fehlte mir zu diesem Zeitpunkt einfach die Energie.

Stattdessen habe ich mich hingelegt und mich ausgeruht. Mehr nicht. Ich habe meine Kinder, Kinder sein lassen und die Welt mit ihren ganzen Aufgaben und Anforderungen sich selbst überlassen.
Dann kehrte Ruhe ein. Sowohl bei mir, als auch bei meinen Kindern.

Für mich war diese Erfahrung faszinierend. Ich war es so gewohnt, immer zu funktionieren – auch aus der Angst heraus.
Die Angst, meinen inneren Halt und meine innere Sicherheit und Stabilität zu gefährden, wenn ich nicht wie gewohnt perfekt funktionierte. Denn was würde und könnte dann alles passieren?
Die diffuse Angst, dass dann vermutlich alles zusammenbrechen würde: Haushalt, Alltag, Kinder. Und ich würde mit untergehen.

Doch nach diesem Gewitter spürte ich die Ruhe und im Rückblick realisierte ich, dass eigentlich nichts Schlimmes passiert ist: Die Welt ist nicht zusammen gebrochen und die Kinder haben überlebt. Selbst ich habe überlebt. Darüber hinaus habe ich mich sogar sicherer mit mir selbst gefühlt, als ich nicht mehr im Funktions-Modus lebte, sondern stattdessen spürte, was ich wirklich brauchte.

Doch dieser Shift braucht Mut, Vertrauen und Zeit.
Mut, es einmal anders zu probieren und es auf die Konsequenzen ankommen zu lassen. Vertrauen ins Leben, dass sich dennoch alles regeln wird und es gut wird. Und Zeit, um es wieder und wieder zu üben. Nicht nur dann, wenn nichts mehr geht.

Mit dieser geklärten Ruhe konnten wir den Campingplatz später ganz anders auf uns wirken lassen. Denn er war nicht nur gut und sicher, sondern er war im Grunde genommen sogar paradiesisch! 🙂

Unser Stellplatz war in einem kleinen Wäldchen im Schatten gelegen, was angesichts der Sonne und der Hitze sehr angenehm war. Darüber hinaus gab es einen See, der nur 100m von unserem Stellplatz entfernt lag und der mit seinem breiten Sandufer zum Baden einlud.

Es gab einige andere Camper hier, doch die waren weitläufig verstreut. Wir hatten eine gute Versorgungsstation für frisches Wasser, waren nicht ganz alleine und hatten dennoch unsere Ruhe.

Nicht zuletzt gab es in der Nähe einen Bäcker mit leckeren Croissants und frischem Baguette und einen Pommes Stand.
Ganz ehrlich: Das war schon alles ziemlich perfekt!

See, in der Nähe des Campingplatzes

Wir blieben mehrere Tage auf diesem Campingplatz. Endlich lebten wir entspannt in den Tag hinein, ohne irgendeine kleine oder große Katastrophe, die es zu meistern galt.
Ich glaube, das nennt man Urlaub. 😉

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert